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GIS im Bereich Innere Sicherheit
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Der Erhalt der inneren Sicherheit wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Als auslösende Ur- In der Bundesrepublik Deutschland stellt man sich offensiv auf diese Bedrohungspotenziale ein. Bund, Länder und Kommunen sowie die ihnen zugeordneten Institutionen aus Polizei-, Katastrophenschutz- und Grenzschutzbereichen als Bedarfsträger sind unterschiedlich weit in ihren Vorbereitungen zur Bewahrung der Inneren Sicherheit. Geoinformationssysteme stellen eine entscheidende Komponente zur sicheren Analyse des räumlichen Ausmaßes von Katastrophen dar und ermöglichen ein Optimum an Entscheidungssicherheit. Katastrophen, die die innere Sicherheit destabilisieren, münden zumeist in großflächige Schadenslagen. Ihre Abläufe lassen sich bezüglich ihrer Kausalität in fünf Themenblöcke (s. links) gruppieren, die sich in Auswirkungen sowie Maßnahmenergreifungen überlagern und verschiedene Anwendungsbereiche widerspiegeln. Um diesen Szenarien kurzfristig, entscheidungssicher und effektiv - aber auch vorausschauend - begegnen zu können, sind Geoinformationssysteme eine maßgebliche Plattform zur Behandlung solch brisanter Fragestellungen. Anwenderbericht Lesen Sie über den erfolgreichen Einsatz von GIS bei der Beurteilung von Naturgefahren:
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